Das Kurzarbeitergeld in Spanien wird mindestens bis Ende September weiter gezahlt. Nach langen Verhandlungen erreichte die spanische Arbeitsministerin Yolanda Díaz eine Einigung mit Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften.
Zu den wesentlichen Eckpunkten der Einigung zählen Regelungen für den Fall eines erneuten Ausbruchs von Covid-19, die Verlängerung des Entlassungsverbots und die Aussetzung von befristeten Verträgen.
Podcastfolgen zum Thema
- Fredi Bobic: "Kinder brauchen Sport und Werte"Zu Gast beim Wirtschaftsforum NEU DENKEN: Der Ex-Fußballprofi über sein Engagement bei der Laureus-Stiftung.
- ERTE: Der Weg zum Geld vom StaatDie Coronakrise und vor allem die Maßnahmen des Alarmzustands in Spanien machen vielen Unternehmen zu schaffen.
Weiterführende Informationen zum Thema
- Corona-ERTE ohne Zuschlag für KinderArbeitnehmer, die wegen der Coronakrise zeitweise freigestellt werden, müssen unter Umständen mit weniger Kurzarbeitergeld als erhofft auskommen
- Im Diskurs: Die überstrapazierte UntersuchungshaftDie PlattesGroup-Strafverteidigerin María Barbancho Saborit brachte ihre Expertise auf internationaler Konferenz ein.
- Maskenpflicht und das Ende der KurzarbeitDas spanische Parlament hat am Mittwoch (20.5.) die Verlängerung des Alarmzustandes um zwei Wochen bis einschließlich 7.6. beschlossen
- Live-Streaming zur Coronakrise: Hilfspaket - Steuerstundungen - Kurzarbeitergeld (ERTE)Aufgrund der großen Unsicherheit über die getroffenen Maßnahmen der spanischen Regierung werden diese mittels eines Live-Streamings hier erklärt



